Literaturwissenschaftler, d.h., Menschen, die die Literatur studieren, gruppieren literarische Werke und ihre Autoren oft in Bewegungen1. Diese Bewegungen verlaufen normalerweise chronologisch, sie können aber auch gleichzeitig2 sein.
In diesen Bewegungen gibt es Gemeinsamkeiten3, die mehrere AutorInnen in eine Gruppe ordnen lassen.
Praktisch ist es schwer, bestimmte7 AutorInnen in
bestimmte Gruppen einzuordnen, da jeder doch individuell
schreibt.
Wie man eine solche Bewegung genau definiert, ist
auch praktisch schwer, denn es gibt immer, zu jeder Zeit,
viele Anregungen8, Meinungen, Ideen, usw.
Aber diese Bezeichnungen9 helfen, die Literatur in einer Zeit besser zu verstehen.
Man darf auch nicht vergessen, daß jede Bewegung sich auf dem Hintergrund10 der
historischen, soziologischen, philosophischen (usw)
Bedingungen11 abspielt, in dem die AutorInnen diese Literatur schreiben.
Die historischen Hintergründe der Literaturbewegungen