



JUREK BECKER (1937-1997)




Sein Leben
1937 in Lodz (Polen) geboren. Becker war der Sohn von jüdlisch-polnischen Eltern und mußte nach der deutschen Besetzung Polens bis 1943 im Ghetto leben. Danach kam er ins Konzentrationslager.
Er überlebte, lernte die deutsche Sprache, absolvierte die Schule, diente im Militär der DDR, und stdierte Philosophie in Ost-Berlin. Er unterschrieb eine Protestschrift gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns im Jahr 1976 und wurde deswegen aus der SED ausgeschlossen.
1977 durfte er die DDR verlassen. Er lebte bis zu seinem Tod 1997 in Berlin.
Wichtige Werke:
- Jakob der Lügner (Roman, 1969) (Wurde 2Mal verfilmt, das 2. Mal 1999 in Hollywood mit Robin Williams.)
- Irreführung der Behörden (Roman, 1973)
- Der Boxer (Roman, 1976)
- Bronsteins Kinder (Roman, 1986)
- Amanda herzlos (Roman, 1992)
Literatur 1945-heute.
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