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Aus elsässischem Adel, Kaschnitz ist in Potsdam und Berlin Aufgewachsen, und sie lernte in Weimar und München, im Buchhandel zu arbeiten. 1925 heiratete sie den Wiener Archäologen Guide Freiherr von Kaschnitz-Weingerg. Ab 1958, nach dem Tod ihres Mannes, lebte sie als freie Schriftstellerin in Frankfurt am Main. Sie bekam im Jahre 1955 den Büchner-Preis und 1973 die Roswitha-Gedenkmedaille der Stadt Bad Gandersheim.
Kaschnitz schrieb Lyrik, aber auch erzählende Literatur und Hörspiele. Ein wichtiges Thema für sie war die Partnerschaft.
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