Die SPRACHE (die Wörter, die die DichterInnen wählen):
die Wiederholung: Repetition
die Wortgestalt: Shortened or extended forms of words
die Wortwahl: Poetic vocabulary
die Wortstellung: Word order
die Wortauslassung: Use of fragments, for example
die Alliteration: Repetition of first sounds (usually consonants) in (stressed) syllables. (Hidden alliteration: repetition of sounds in other positions.)
die Assonanz: Repetition of vowel sounds in stressed syllables preceded and followed by different consonant sounds. (Don't confuse with rhyme: "tide" and "hide" are rhyme; "tide" and "mine" are assonance.) (Consonance: same with consonants.)
das Enjambement: Run-on lines
eine bildhafte, symbolreiche Sprache
Einen bestimmten Inhalt:
oft sehr persönlich mit einem lyrischen "ich"; beschreibt oft ein persönliches Erlebnis ("Erlebnislyrik"), aber soll trotzdem etwas Zeitloses ausdrücken, etwas, was alle Menschen erleben.
meistens keine Erzählung oder dramatischen Szenen
ABER es gibt viele andere Arten von Gedichten, wie z.B. politische/engagierte Gedichte, dramatische Gedichte, epische Gedichte, u.s.w.