GER 341, 342, 343 HomepageOregon State University

WAS ERWARTET MAN VON EINEM GEDICHT?


  1. Eine bestimmte FORM und SPRACHE:

    • Die FORM:
      • die Strophe
      • die Metrik/das Metrum (v.--der Rhythmus)
      • der Reim (v.--das Reimschema)

    • Die SPRACHE (die Wörter, die die DichterInnen wählen):
      • die Wiederholung: Repetition
      • die Wortgestalt: Shortened or extended forms of words
      • die Wortwahl: Poetic vocabulary
      • die Wortstellung: Word order
      • die Wortauslassung: Use of fragments, for example
      • die Alliteration: Repetition of first sounds (usually consonants) in (stressed) syllables. (Hidden alliteration: repetition of sounds in other positions.)
      • die Assonanz: Repetition of vowel sounds in stressed syllables preceded and followed by different consonant sounds. (Don't confuse with rhyme: "tide" and "hide" are rhyme; "tide" and "mine" are assonance.) (Consonance: same with consonants.)
      • das Enjambement: Run-on lines
      • eine bildhafte, symbolreiche Sprache

  2. Einen bestimmten Inhalt:
    • oft sehr persönlich mit einem lyrischen "ich"; beschreibt oft ein persönliches Erlebnis ("Erlebnislyrik"), aber soll trotzdem etwas Zeitloses ausdrücken, etwas, was alle Menschen erleben.
    • meistens keine Erzählung oder dramatischen Szenen
    • ABER es gibt viele andere Arten von Gedichten, wie z.B. politische/engagierte Gedichte, dramatische Gedichte, epische Gedichte, u.s.w.

Lyrik
Homepage

ljking@oregonstate.edu