GER 341: German Literature
Oregon State University
December 3, 1997

Johann Gottfried von Herder (1744-1803)
von Brandon Case

Historischer Hintergrund

Es wird gesagt, dass Johann Gottfried von Herder der wichtigste Autor des Sturm und Drangs war. Er war das beste Beispiel davon, was ein guter Sturm und Dränger war. Herder war Goethes Lehrer und hat unter Kant und Hamann studiert. Er ist wahrscheinlich der unterbewerteste Autor von dem Zeitalter.

Herder wurde im Jahr 1744 in der Stadt Mohrungen, Ostpreussen geboren. Sein Vater war ein armer Lehrer, so hatte Johann hat kein Geld für die Schule. Um Geld fur das Studium zu haben, musste er arbeiten. An der Üniversitat Königberg lernte er Theologie und Philosophie. Er ging dann nach Riga, Russland. In Riga wurde er ein erfolgreicher Lehrer und Pastor. Dann reiste er durch ganz Europa, und endlich blieb er in Strassburg. In Strassburg traf er Goethe, und sie wurden sehr enge Freunde. Herder war nür fünf Jahre älter als Goethe, aber Goethe war im Grunde sein Schüler. Alexander Gode, ein Autor über das Leben Herders, schrieb: (Ihre Treffen waren) "...as when water in a glass is immersed in water in a pail: a scarcely perceptible septum kept the two entities distinct" (Moran & Gode 168). Sie waren sehr ähnlich, aber Herder war viel tiefer. Von Goethe dazu überredet arbeitete Herder in Weimar. Herder war dann Hofkaplan in Weimar. Herder starb im Jahre 1803.

Herder und die Ästhetik

Herder war eine sehr begeisterte Person, er hat viel Intresse für die Ästhetik, und er dachte, dass die Ästhetik eine Wissenschaft war. Im Jahre 1760 gab es keine Regeln darüber, was die Ästhetik war und nicht war. Herder mochte sehr viele strenge Regeln--wie zum Beispiel in dem folgenden Zitat:

O aesthetics, the most fertile, most beautiful, and in many cases, the newest among the abstract sciences: geniuses, artists, philosophers, and poets have scattered flowers in all of the arts of beauty for you (Norton 2).

Herders grösster Wünsch war, Grundprinzipien zu entdecken und zu erreichen, die gross genug sind, und um fassend genug sind, um zu erklären, was alles Kunst ist.

Über die Werke von Herder

Ich las ein bisschen von Herder, und es ist sehr schwer zur verstehen. Es hat grosse Worte und komplexe Ideen. Ich denke, das ist typisch von Autoren des Sturm und Drangs. Ich las über den Urspung der Sprache. Am Anfang setzt er andere Autoren herab, aber er hat viele gute Gründe, warum sie falsch sind, und dann schreibt er weiter darüber, was richtig ist. Die Meisten finden, dass Herder zu viele Beispiele gibt, aber als ich ihn las, fand ich Fälle, wo er wichtige Beispiel ignorierte. Zum Beispiel, er diskutierte Geräusche von allen Tieren. Er sagte, dass je kleiner das Gebiet der Tiere, desto mehr Instinkte, die Tiere haben. Und je grösser das Gebiet des Tieres (Menschen), desto weniger Instinkte es hat. Er gab Beispiele für Insekte, und Menschen, aber er gab keine Beispiele für Tiere in der Mitte. Er sagte, dass er diese Beispiele nicht diskutieren will. Ich las weiter und fand, dass seine Ideen einen Sinn ergeben. Für diese Ideen gewann Herder einen Preis in Berlin. Es war über den Amfang der Sprache.

Historische Konsequenzen

Herders grösster Beitrag war für Deutschland. Er half es, dem deutschen Volk Identität zu geben. Sturm und Drang war ein wesentliches Phänomen dieser Zeit auch, und Herder hat viel damit zu tün.

Nicht so viel ist über Herder geschrieben worden. Autoren die über Herder schreiben, sagen, dass Herder viel mehr als andere Autoren zum Ära beigetragen habe, aber die Geschichte habe ihn vergessen. Herder las gern französiche, englische, und italienische Werke, und er vereinigte diese Ideen mit seinen eigenen. Aufklärer haben gearbeitet zu sein selben und die ganze Menschheit von Tyrannei und repressiv Rechten zu befreien. Herder war ein sehr internationaler Mann. Deshalb kann man sagen, dass Herder ein bisschen etwas gemeinsames mit der Aufklärung hatte.

Im Jahre 1871 vereinte Otto von Bismarck Deutschland. Die Neohumanisten von dieser Zeit waren sehr nationalistisch, und aus diesem Grund schlossen sie Herder aus der Geschichte dieser Zeit aus. Deutsche waren Deutsche und konnten keine Ideen von anderen Kulturen nehmen, sonst wäre man kein treuer Deutscher. Ich finde das sehr Ironisch, weil Herder Deutschland seine Identität gegeben hatte.

Andere Gründe existieren, warum Herder nicht in der Geschichte ist. Auch stellte Herder gern unbeantwortbare Fragen, wie "Wer hat Gott gemacht?" usw. Deshalb war er nicht so akzeptiert wie Goethe und andere Autoren dieser Zeit. Hamann war der Lehrer Herders, Herder war der Lehrer Goethes, aber man kann nicht so viel über Hamann und Herder finden, obwohl alle sehr viel zu der bevorstehenden Zeit der Romantik beitrugen.

Herder ist jetzt ein Mann, der im Grunde in der Geschichte verloren ist. Wenn man Herder über das WWW sucht, findet man nur ein einige biographische Informationen und ein paar komische Dinge, wie Grabkunst:

http://www.naturstein-netz.de/ingo.htm#grab4

und vegetarische sites. Angeblich ass Herder keine Tiere.

Im Grossen und Ganzen war Herder ein sehr wichtiger Mann für Deutschland und den Sturm und Drang. Wissenschaftler denken, dass er eine historische und kritische Revision braucht. Schiller, Goethe, und Lessing sind sehr berühmte Männer, aber Herder unterrichtete Goethe, und er soll den anderen gleichgestellt werden.


Bibliographie

  1. Bundesverband der Tierversuchsgegner, "Menschen für Tierrechte e.v. Von den Folgen unserer Eßlust." http://www.tierrechte.de/akut/akut11.html",11/13/97.
  2. Alexander Gode and John H. Moran. On the Origin of Language. New York: Frederick Ungar Publishing Co., 1966. pp. 87-186.
  3. Ingo Grethman, "Handwerkliche-künstlerische Bildhauerei." http://www.naturstein-netz.de/ingo.htmgrab4, 11/13/97.
  4. Alan Charles Kors and Paul J. Korshin. Anticipations of the enlightenment in England, France, and Germany. Philadelphia: University of Pennsylvania Press, 1987.
  5. Robert E. Norton. Herder's Aesthetics and the European Enlightenment. Ithaca and London: Cornell University Press, 1991 pp. 1-10.
  6. "Stadt Der Woche--Weimar.", http://www.turnus.weka.de/st34_wei.htm. 11/13/97.